Was sind Kreativitätstechniken?
Der Begriff "Kreativitätstechniken" umfasst verschiedene Methoden, die dabei unterstützen:
die Situation umsichtig zu analysieren,
geeignete Hebelpunkte zu erkennen,
mehrere (!) Lösungswege aufzuzeigen und
die vielversprechendsten Ansätze auszuwählen.
Die Techniken sind für verschiedenste Themen und Fragestellungen einsetzbar. Entscheidend ist, dass man sich Zeit für die entsprechenden Kreativ-Sessions gönnt.
TIPP:
Ich haben einen allgemeinen Überblick in Form einer PowerPoint zusammen gestellt
und auf
slideshare.net veröffentlicht.
Umsichtiges Lösungsdesign mit TRIZ & Bionik
Neben klassischen Kreativitätstechniken wie "Imaginäres Brainstorming" oder "Morphologischer Kasten" fließen bei kreaWERFT® Workshops auch bionische Prinzipien (= Lernen von der Natur) mit ein. Dadurch können sowohl soziale, ökologische als auch ökonomische Faktoren sehr gut berücksichtigt werden - besonders dann sinnvoll, wenn Sie gerne nachhaltig arbeiten.
Gemeinsam mit Elementen und Werkzeugen aus TRIZ (Theorie des erfinderischen Problemlösens) steht WERFT somit für:
Widersprüche identifizieren und gezielt nutzen
Entwicklung von Systemen berücksichtigen
Ressourcen identifizieren und umsichtig nutzen
Funktionen hinterfragen und sinnvoll designen
Taktik überlegen und umsetzbar ausformulieren
Die gemeinsame Überlegung, wer bei solchen Kreativ-Sessions dabei sein sollte und welche Informationsquellen zusätzlich benötigt werden ist ein wichtiger Bestandteil der kreaWERFT® Workshopgestaltung. Wer kann Wissen einbringen, wer denkt gern abseits bekannter Wege und - besonders wichtig - wer setzt um?
Denn die besten Ideen und Lösungsansätze verpuffen wirkungslos, wenn sie nicht umgesetzt werden.
Neugierig geworden bzw. das was Sie gesucht haben?
Dann freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme per
E-Mail oder per Telefon: +43 (0) 676 365 7554
REFERENZ | Technologie- und Innovationszentrum Grieskirchen
2011 | Moderation eines Projekt-Workshops | Einsatz der Technik "Destruktives Brainstorming"
Danke, die Moderation hat bei den Beteiligten ein sehr positives Echo hinterlassen
– und den Geschmack auf mehr Kreativität geweckt.
Michael Schneiderbauer, GF TIZ Grieskirchen

