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Grundlagen

Methoden, die bei der Ideenfindung unterstützen, fasst man unter dem Begriff „Kreativitätstechniken“ zusammen. Es gibt intuitiv-kreative Methoden, systematisch-analytische Werkzeuge und wissensbasierte, analogiebildende Ansätze. Die Techniken sind für verschiedenste Themen und Fragestellungen einsetzbar; funktionieren dabei jedoch immer nach ähnlichen Mustern.

Druck rausnehmen.

Zuerst muss zwanghafter Erfolgsdruck wegfallen. Geht man zu verbissen an Fragestellungen heran, erhält man faule Kompromisse statt guter Lösungsansätze. Unter Druck reagiert unser Hirn schnell, nicht weitsichtig oder umsichtig.

Alle miteinbeziehen.

Ist der Kopf frei, gilt es, das gesamte vorhandene Wissen zu nutzen – insbesonders dann, wenn verschiedene Menschen mit verschiedenen Expertisen und Prioritäten zusammenarbeiten. Der methodische Ansatz macht das leichter.

Auswählen und planen.

Als Abschluss erfolgt das Auswählen von Lösungsansätzen – gemeinsam, als Task Force, damit die Ansätze nicht verpuffen, sondern tatsächlich getragen und realisiert werden. Optimalerweise erstellt man einen Projektplan gleich mit.

Warum unterstützen lassen?

Welche Technik wann am besten passt, braucht Methodenkenntnis und etwas Übung. Genau bei diesen ersten Schritten kann ich helfen. Oft ist es auch einfach angenehm, eine neutrale, externe Person mit der Workshop-Moderation zu beauftragen.

TIPP:

Ich habe eine PowerPoint zum Thema zusammengestellt und auf » slideshare.net veröffentlicht.